Informationen über Chase Sportler bei internationalen Wettkämpfen.

Das Gelände rund um die “Seedose” in St. Pölten ist am Dreikönigstag schon seit vielen Jahren Schauplatz des traditionellen 3-Könixcross-Querfeldeinrennen.

Der Bewerb war zugleich auch das erste offizielle Rennen im neuen Kalenderjahr. Chase Teamfahrer Manfred erwischte einen guten Start und setzte sich von Beginn an mit Philipp Heigl an die Spitze. Im Rennverlauf wechselte die Führung zwischen den beiden Athleten mehrmals. Immer weiter setzten sich die beiden von den restlichen Verfolgern ab. Etwa bei Rennhälfte hatte Manfred einen kleinen Vorsprung, doch die wenigen Sekunden waren schnell wieder geschlossen und so war das Duo wieder gemeinsam unterwegs. Erst in der vorletzten Runde fiel die Vorentscheidung. Manfred wechselte sein Rad und im selben Moment setzte Heigl eine Attacke. Die kleine Lücke reichte aus, um das Rennen zu entscheiden. Heigl holte nach 60 Rennminuten den Sieg, Manfred belegte nur knapp dahinter Rang 2. Somit beginnt das neue Jahr sehr erfolgreich und genau so, wie das alte geendet hat – mit einem 2. Platz!

Pics (c) Ernst Teubenbacher

 

Ergebnisliste

Beim letzten österreichischen Rennen im Kalenderjahr 2018 sorgen die beiden Chase-Teamfahrer Felix Ritzinger und Manfred Zöger für einen Doppelsieg auf den Chase Mud Laufrädern.

Manfred übernahm direkt nach dem Start das Kommando und führte das Fahrerfeld in den langen Anstieg. Dahinter kam aber auch Felix schnell nach vorne und am Ende der ersten Runde waren die beiden schon auf Rang 1. und 2. In dieser Konstellation blieb es während dem ganzen Rennen. Felix fuhr konstante Rundenzeiten, Manfred war stets nur wenige Sekunden dahinter auf Platz zwei. Die restlichen Fahrer folgten bereits mit einigem Abstand. Somit war es mit zwei Podiumsplätzen ein sehr erfolgreicher Jahresabschluss!

Pics (c) by Ernst Teubenbacher

Ergebnisliste

Am 15. & 16. Dezember fanden die letzten österreichischen Querfeldein-Rennen vor Weihnachten statt. Am Samstag organisierte der SK Voest ein Rennen am Oedtsee. Bei winterlichen Bedingungen und leichter Schneeauflage erwischte Chase-Teamfahrer Manfred keinen guten Start. Er kam auf der Startgeraden lange Zeit nicht richtig in das Pedal und musste im Anschluss hart kämpfen, um wieder an die Spitze heranzufahren. Es gelang ihm allerdings und ab diesem Zeitpunkt war er wieder voll im Rennen um den Sieg dabei. Die anfangs noch größere Führungsgruppe wurde kontinuierlich kleiner. 3. Runden vor Schluss waren es noch drei Mann, die um den Sieg kämpften. Schlussendlich musste sich Manfred knapp geschlagen geben, mit Rang 2. holte er aber den nächsten Podestplatz!

Nur einen Tag später stand im Pferdezentrum Stadl-Paura das internationale C2 Weltranglistenrennen am Programm. Manfred hatte als Ziel einen Platz unter den Top 10. Bei dem hochkarätigen internationalen Starterfeld muss dafür allerdings alles zusammenpassen. Leider war das bei Manfred an diesem Tag nicht der Fall. Er kam nie richtig in seinen Rhythmus und musste sich am Ende etwas enttäuscht mit dem 16. Platz begnügen.

Pics (c) by Ernst Teubenbacher

Ergebnisliste Samstag

Ergebnisliste Sonntag

Am 8. und 9. Dezember veranstaltete der ARBÖ RC Pernitz zwei Rennen im Rahmen des ÖRV-ZMS-Querfeldeincups 2018/19.

Am Samstag zeigte Chase-Teamfahrer Manfred, dass er in dieser Saison einer der besten heimischen Crosser ist. Von Beginn an war er mit Straßenprofi Andi Hofer an der Spitze zu sehen, ab der Hälfte des Rennens übernahm er alleine die Führung uns ließ sich diese auch nicht mehr nehmen. Er feierte seinen 7 Saisonsieg in der laufenden Querfeldein-Saison. Felix Ritzinger landete gleich bei seinem ersten Renneinsatz in der aktuellen Querfeldein-Saison auf einem starken 4. Rang.

In der Nacht regnete es stark und so verwandelte sich die Strecke für das zweite Rennen am Sonntag in einen äußerst anspruchsvollen Rundkurs. Bald nach dem Start bildete sich eine Spitzengruppe bestehend aus Manfred Zöger,  Robert Gehbauer, Felix Ritzinger und Philipp Heigl. Die Führung wechselte mehrmals und das Rennen blieb bis ganz zum Schluss extrem spannend. Den Sieg sicherte sich in einer ganz knappen Entscheidung Philipp Heigl vor Felix Ritzinger und Manfred Zöger, auf Rang 4. landete Robert Gehbauer. Chase-Technikchef Felix Schneider war ebenfalls im Rennen dabei und belegte im nationalen Starterfeld einen beachtlichen 21. Rang.

Bilder (c) Ernst Teubenbacher

Am 3. und 4. November veranstaltete der MTB-Club Lockenhaus nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr erneut ein Querfeldein-Doppelevent. Der erste Renntag erwartete die Teilnehmer mit einer schlammigen, rutschigen und somit extrem anspruchsvollen Strecke. Chase-Teamfahrer Manfred kamen diese Bedingungen als exzellentem Fahrtechniker deutlich entgegen.

Zu Beginn konnte noch Zsolt Bür aus Ungarn vorne mithalten, doch noch vor Rennmitte zog Manfred an der Spitze langsam aber unaufhaltsam davon. Nach einer Stunde Rennzeit hatte er im Ziel fast eine Minute Vorsprung auf den amtierenden Ungarischen Meister, Rang drei ging mit einer weiteren Minute Rückstand an Gerald Hauer.

 

Der zweite Renntag erwartete die Teilnehmer mit deutlich besserem Wetter. Die Strecke hatte schon am Vormittag deutlich aufgetrocknet und bis zum Start des Hauptrennens kam sogar die Sonne durch den Hochnebel. Dadurch war der Rundkurs um einiges einfacher zu fahren. Der Wettkampf selbst wurde aber nicht leichter. Die Konkurrenz war mit über 50 Teilnehmern groß und stark vertreten, es standen Fahrer aus insgesamt fünf Nationen an der Startlinie.


Manfred legte einen super Start hin und übernahm sofort die Spitze. Mit einer schnellen ersten Runde versuchte er, die Konkurrenten von Beginn an in die Defensive zu drängen. Diese Taktik schien auch aufzugehen, der Kirchschlager kam nach der ersten Runde bereits mit 10 Sekunden Vorsprung bei der Start/Ziel-Durchfahrt vorbei. In der zweiten Runde gelang es allerdings dem jungen Moran Vermeulen vom Tirol Cycling Team, die Lücke zu schließen. Zu zweit absolvierten die beiden die nächste Runde an der Spitze. Zusätzliche Spannung erhielt dieses Duell, da es zwischen den beiden nicht nur um den Tagessieg, sondern auch um die Gesamtführung im ÖRV-ZMS-Cup ging. In der vierten von acht Runden war das spannende Rad-an-Rad Duell aber wieder vorbei. Vermeulen unterlief ein kleiner Fahrfehler und sein Konkurrent nützte diese Gelegenheit sofort eiskalt aus.

Er zog davon und ließ von da an nichts mehr anbrennen. Manfred, der an diesem Tag als Aufwärmprogramm von Kirchschlag direkt mit dem Rad zum Renngelände gefahren war, baute seinen Vorsprung von Runde zu Runde weiter aus und siegte am Ende erneut souverän. Rang 2. holte sich Vermeulen, Dritter wurde der Kärntner Ex-Juniorenweltmeister Robert Gehbauer.

Am 26. und 27. Oktober fanden in Trieben in der Steiermark zwei Rennen des ÖRV-ZMS-Querfeldeincups statt. Am Nationalfeiertag, dem ersten Renntag, erwartete die Sportler wunderschönes Herbstwetter, mit angenehmen Temperaturen.
Auf dem flachen Rundkurs entwickelte sich ein schnelles Rennen und es war lange Zeit eine große Führungsgruppe an der Spitze. Durch den eher einfachen Rundkurs konnte sich kein Fahrer entscheidend absetzten.

In der vorletzten Runde attackierte allerdings Chase-Teamfahrer Manfred und er schaffte es, die 6-Mann Führungsgruppe entscheidend zu zersplitten. Lediglich der Kärntner Robert Gehbauer konnte Manfred lange folgen. Bei einem erneuten Antritt in der letzten Runde konnte aber auch er nicht mehr mitgehen und Manfred fuhr zu seinem vierten Sieg in der laufenden Querfeldein-Saison.

Über Nacht sorgte ein Wetterumschwung für völlig neue Bedingungen für den zweiten Renntag. Der Kurs wurde durch den Regen zu einer Rutschpartie und kühle Temperaturen von nur rund 5° C sorgten in Kombination mit dem Niederschlag für sehr schwere Bedingungen. Manfred kam an diesem Tag leider nicht so richtig auf “Betriebstemperatur”.

Er fuhr erneut lange Zeit in einer größeren Gruppe, am Ende hatte er allerdings die wenigsten Reserven übrig und er musste sich mit dem 6. Rang begnügen. Angesichts seiner großartigen Erfolge der vergangenen Wochen scheint dieser Platz fast ein wenig enttäuschend. Für Manfred war aber immer klar, dass seine Siegesserie nicht ewig halten kann, denn auch die anderen Athleten sind gut in Form. Auch der 6. Platz ist im mittlerweile doch recht großen nationalen Fahrerfeld noch immer eine beachtliche Leistung.